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9. Oktober 2017

[Aktion] Montagsfrage

Eine tolle Aktion von der Lieben Svenja. Es ist eine tolle Aktion, bei der es jede Woche einen neue Frage um das Thema Bücher geht. Falls ihr neugierig geworden seit, schaut einfach mal bei auf ihrem Blog Buchfresserchen vorbei. ;)

Die Frage von dieser Woche ist:

Wie viel bedeuten euch beim Bloggen über Bücher die Zahlen? Follower, Likes, Shares...macht ihr euch etwas daraus?


Moin zusammen!

Ein schwieriges Thema. Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass mir es egal wäre. Natürliche schaue ich mir die an, wie viele Leute sich meine Beiträge angeschaut haben oder wie viele meinem kleinen Blog Folgen.
Aber in erster Linie habe ich den Blog für mich erstellt. Ich erstelle hier Rezensionen und Beiträge die mir gefallen und nicht solche, die anderen gefallen könnten, um möglichst viele Follower, likes, ... usw. zu bekommen.
Natürlich freue ich mich über jeden, der sich hierher verirrt und hier vielleicht einen Kommentar hinterlässt oder sogar als Leser bleibt. Allerdings ist das kein muss.
Ich finde der Austausch zwischen anderen Bücherliebhabern ist das besondere, wenn man einen Blog erstellt hat. Ansonsten hätte ich ja auch einfach alles in einer Datei oder einen Notizblock aufschreiben können.

Wie sieht es bei euch aus?

Liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche.

Kommentare:

  1. Huhu :)

    Das sehe ich genauso. Wenn man einen Blog erstellt und ihn öffentlich macht, stellt man sich ja einem Publikum und erwartet ein gewisses Feedback. Würde man das nicht wollen, könnte man den Blog ja auch privat einstellen. Bestätigung ist ein wundervolles Gefühl und ich denke, wer etwas anderes behauptet, lügt. Allerdings sollten nicht die Follower/Leser_innen eines Blogs dessen Inhalte bestimmen. Meiner Meinung nach ist gerade ein Buchblog eine äußerst persönliche Angelegenheit, wer sich verbiegt, um bessere Klickzahlen zu generieren, büßt an Autentizität ein.

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

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  2. Ich finde es gut, wenn man sich nach den eigenen Lesevorlieben richtet und nicht, wie ein Journalist z. B. das muss, bestimmte Bücher bespricht, weil es gerade auf den Bestsellerlisten ist. Man bekommt dann vielleicht weniger Rückmeldungen, aber ich finde als Leser spürt man doch, dass der Blogger mit dem Herzen dabei ist und aus Liebe zum Hobby etwas schreibt und nicht, weil er sich davon viele Klicks verspricht.
    Deswegen kann ich Deine Einstellung auch für mich komplett unterschreiben!

    LG Gabi

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  3. Huhu,

    aber wenn man sich gern austauscht, braucht man doch trotzdem Leser. Also ist man ja dennoch auf Klicks angewiesen, ob man jetzt groß Statistiken daraus bastelt oder nicht. Oder verstehe ich einfach die Frage falsch?
    Denn nur, weil man die Zahlen anschaut, heißt es ja nicht, dass man sein Leben danach ausrichtet. Aber brauchen tut man das, was den Zahlen zugrunde liegt, dennoch. Sonst könnte man ja einfach mit Stift und Papier seine Leseeindrücke aufschreiben.

    LG
    Taaya

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